Geschichte & Tradition
Eine kleine Zeitreise
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1924
gründete Kurt Huster mit seiner Frau Martha
die Firma, füllte Bier ab und produzierte Limonade
(Huli Limonade mit Himbeer- und Waldmeister-
geschmack).
Huster war nie eine Brauerei, vielmehr wurde
Faßbier aus Wernesgrün, Naila, Pößneck und
Köstritz gekauft, in Flaschen gefüllt und dann
weiterverkauft.
- 30er Jahre
Die Anfänge waren bescheiden und mühevoll.
Transportmittel waren Fahrrad mit Hänger, Pferdegespann, ein motorisiertes Dreirad und erst dann kamen die ersten LKWs vom Typ Mercedes, Büning und...
Krieg und Nachkriegszeit brachten das kleine Unternehmen an die Existenzgrenze.
60er und 70er Jahre
Die 60er und 70er Jahre waren geprägt durch die Planwirtschaft mit Kontingenten und Bilanzzielen, Maschinen, Anlagen, Frucht- und Rohstoffen, Dieselkraftstoff u. v. a.
Die Tochter von Kurt und Martha Huster, Lore Dinter und ihr Ehemann Johannes übernahmen das Unternehmen und expandierten, zwei neue Abfüllanlagen und eine eigene Limonadenmarke „Huli“ entstanden.
Sie führten die Firma, auch nach der Enteignung 1972, als VEB Fruchtlimonaden Cainsdorf im Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt.
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Nach der Wende
übernehmen die Enkeltochter von Kurt Huster, Ulla Reichel geb. Dinter und ihr Ehemann Matthias Reichel die Firma.
Die strategische Ausrichtung erfolgte vom ehemaligen Produktionsbetrieb für Getränke zum Getränkefachgroß-
und –einzelhandel (GFGH) in Zwickau und Chemnitz mit den Schwerpunkten:
Eigenvermarktung in den z. Zt. 55 eigenen GFM.
Streckenlieferant für die Großketten Kaufland, Edeka im Raum Westsachsen.
Bedienung von Gastronomiekunden, Heimdiensten, Tankstellen, Cateringfirmen, Wiederverkäufer, Kleinkunden und 55 vertraglich gebundenen Kooperationspartner.








